Der November ist bald da und so schnell, wie die Zeit vergeht, sind wir schwups die wups in der Adventszeit. Da stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Adventskalender, ja oder nein, und wenn ja, wie soll er aussehen?

Es eilt noch mehr, falls ich mich dafür entscheide, zusammen mit den Zwergen etwas zu gestalten.

Wenn ich mal kurz sammele, fällt mir diese unvollständige Liste an Möglichkeiten ein:

    • 24 Textstreifen/gerollte Blätter mit je 1 Teil einer Geschichte zum Vorlesen;
    • ein bewegter Adventskalender, zu dem die Kinder ihren Teil beitragen dürfen;
    • Gutscheine zum Einlösen, zb für ein Spiel, für die Wahl des Sitzplatzes, etc.;
    • Gutscheine für eine gute Tat, zb “Hilf heute jemandem, der in Mathe nicht weiterkommt.”;
    • Rätsel- und Knobelaufgaben auf Kärtchen oder auf einem fertigen Kalender;
    • Puzzleteile eines (Klassen)Bildes, das dann nach und nach gemeinsam gepuzzlet wird;
    • kurze Lesetexte rund um das Thema Weihnachten, wie Gedichte, Kurzgeschichten, etc.;
    • ein Liederkalender mit Weihnachtsliedern aus aller Welt;
    • eine Geschichte in 24 Teilen erzählen, in deren Verlauf ein Fensterbild entsteht;
    • ein Buch vorlesen, das in 24 Kapitel unterteilt ist, wie Der kleine Drache Kokosnuss besucht den Weihnachtsmann (Die Abenteuer des kleinen Drachen Kokosnuss, Band 2)

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Wenn man sich für einen dieser Inhalte entschieden hat, geht es natürlich noch um die Frage, wie soll der Adventskalender aussehen? Auch hier bieten sich etliche Gestaltungsmöglichkeiten.

Ihr könnt hier nochmal nachlesen, wie mein Adventskalender im vorletzten Jahr aussah. Da hatte ich u.a. die folgende CD eingesetzt, auf der für jeden Tag ein kurzes weihnachtliches Hörbuch zu finden ist:

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Adventskalender: Möglichkeiten

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