Mit den Kindern – und auch den Eltern – hatte ich den bewegten Adventskalender besprochen. Wir sammelten Ideen und verteilten die Zahlen der einzelnen Tage. Die Schüler gestalteten dann ein kleines Namenskärtchen, welches wir mit ihrer entsprechenden Nummer aufhängten. Das Ganze sah dann so aus (ziemlich unspektakulär, zugegeben, eben einfach):

Adventskalender2

Von meiner Seite aus gab es keine weiteren Geschenkchen – keine Schoki und keine Gutscheine. In dem Jahr beschränkten wir uns tatsächlich auf das gemeinsame Singen, Lesen und Gestalten.

Im Jahr davor hatte ich eine süße kleine Lokomotive, in deren Schubladen ich kleine Kärtchen versteckt hatte. Sie sieht ungefähr aus wie die Holzlokomotive auf dieser Seite.

Wie gestaltet ihr euren Adventskalender visuell?

Bewegter Adventskalender – so sah er aus

Ein Gedanke zu „Bewegter Adventskalender – so sah er aus

  • 3. November 2016 um 19:06
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    Letztes Jahr haben die Kinder je ein Marmeladenglas mit Transparentpapier und Karton beklebt, sodass sie aussahen wie Häuser. Dann habe ich die Hausnummern verteilt. In jedes Haus kam etwas Süßes und ein elektrisches Teelicht. Ab dem Tag ihrer Nummer durften sie jeden Morgen ihr Teelicht anmachen. So leuchtete die kleine Stadt Tag für Tag immer ein bisschen heller 😊

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