“Bewegte Schule” nennen wir uns, so wie viele andere auch.
Uns zeichnet zum Beispiel ein wunderbarer Schulhof aus, mit einem sehr großen Gelände und vielen Kletter- und Spielmöglichkeiten.

Bewegte Schule heißt jedoch nicht nur, dass die Pausen möglichst aktiv gestaltet werden, sondern auch, dass der Unterricht möglichst viel Abwechslung durch Bewegung bietet. Schließlich bringen alle Kinder einen Bewegungsdrang mit, dem sie irgendwann auch nachgehen – wenn man als Lehrer dann nicht darauf eingeht, fangen sie an zu zappeln, laufen rum und werden richtig unruhig. Deshalb versuche ich, nach einer intensiven Arbeitsphase immer eine Bewegungspause einzulegen. Eine schöne Möglichkeit sind allerlei Energizer, die ich nach und nach auf meinem Blog vorstelle, Spiele, sowie Lieder singen mit Bewegungen.

Ich hab aber auch zwei Karteien mit sog. Bewegungskarten. Jede Karte bildet eine Übung bildlich ab und enthält außerdem die schriftliche Anweisung dazu, zb. “Nimm dir ein Buch und balanciere es auf dem Kopf.” oder “Schreibe mit beiden Händen gleichzeitig an die Tafel.”

Eine solche Kartei gibt es zum Beispiel im Zaubereinmaleins oder auch im Handel:

Ich lasse die Kinder dann ca. 5 Minuten mit einem Partner arbeiten. Jedes Paar bekommt 2 Karten und soll gemeinsam die Übungen durchführen. Dann tauschen die Kinder ihre Karten selbständig mit einem anderen Paar.

Diese Art von kurzer Pause ist sehr beliebt und tut allen gut. Nach einem kurzen Durcheinander können sich die Kinder dann wieder besser konzentrieren.

Bewegungspausen

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