Der erste Elternabend zu Beginn des Schuljahres soll vor allem ausreichend informieren. Einige Punkte sind auch schulspezifisch. Im Grunde hangele ich mich aber immer an folgendem Gerüst entlang, welches dann natürlich von Klasse zu Klasse inhaltlich variiert. Zur Orientierung visualisiere ich den Ablauf an der Tafel.

(Zuerst die Vorstellung der eigenen Person, falls man die Klasse neu übernimmt.)

1. Aktueller Stand der Klasse (Größe, Zusammensetzung, …)
2. Stundenplan und Fachlehrer (ggf. vorstellen), AGs und Förderunterricht
3. SOL-Zeit (selbstorganisiertes Lernen – Organisation)
4. Inhalte und Ziele in den Hauptfächern, Überblick über die Schülermaterialien, ggf. Materialanschaffungen
5. Leistungsmessung (wann, was, wie oft, …)
6. Hausaufgaben
7. Organisatorisches

  • Regeln und Konsequenzen, Belohnungssystem
  • Vorgehen bei kranken Kindern
  • Klassenkasse
  • Mitwirkung der Eltern während des Schuljahres
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Überprüfen der Adressdaten der Eltern
  • Termine
  • Wahl der Elternvertretung
  • Anregungen und Fragen der Eltern

Dies sind sehr viele Punkte, aber jeder für sich ist sehr wichtig. Daher versuche ich, das Ganze relativ straff durchzuziehen – Dauer ca. 1 Stunde. Ausgenommen sind in dieser Zeitstunde Fragen der Eltern – das kann sich im Anschluss natürlich noch ziehen, je nachdem.

Erster Elternabend im Schuljahr

5 Gedanken zu „Erster Elternabend im Schuljahr

  • 15. August 2015 um 14:21
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    Ich wollt einfach mal Danke sagen. DEINE

    Antworten
    • 15. August 2015 um 14:23
      Permalink

      Pfff. Ich war nicht fertig ;)
      Deine Posts in letzter Zeit sind genau das, was mich gerade so beschäftigt! Danke :)
      Julia

      Antworten
  • 15. August 2015 um 18:48
    Permalink

    Ich sage auch DANKE, liebe Diana, denn auch mich betrifft vieles mit meiner neuen ersten Klasse und ich ergänze deine Gedanken mit meinen und andersherum. Und dank dir überlege ich auch immer wieder, ob ich dieses und jenes wirklich brauche, oder mir den Aufwand (basteln, selbst erstellen, laminieren…) spare (hierfür dankt dir mein Mann wahrscheinlich auch extra, hihi). Liebe Grüße, Steffi

    Antworten
    • 15. August 2015 um 21:36
      Permalink

      ;-) Liebe Steffi, das ist schön zu hören! Manchmal laminiere auch ich und freue mich, wenn das Material genutzt wird. Aber ein gesundes Hinterfragen, ob dieser und jener Aufwand wirklich nötig ist, ist in unserem Beruf gar nicht so schlecht. Und wie du sagst – die Familie dankt es dir auch. Liebe Grüße

      Antworten

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