Begriffe als Leitfaden für Elterngespräche

Zu meinem letzten Beitrag über den Verlauf von Elterngesprächen zum Schulhalbjahr (vor allem in den Klassen 1 und 2) erreichte mich die Nachfrage, welche Begriffe ich auf den Kärtchen stehen habe, die ich dann als Leitfaden für die Beurteilung der Schülerleistungen heranziehe.

Im Grunde beschreiben diese Begriffe diejenigen Kompetenzbereiche, die auch in einem Schulbericht beurteilt werden, wie zum Beispiel:

  • Ordnung am Arbeitsplatz
  • Umgang mit Materialien
  • Zusammenarbeit mit anderen
  • Regeln einhalten
  • Ausdauer
  • Konzentration
  • Fleiß
  • Schrift
  • Lesen (hier geht es in 1 und 2 v.a. um die Fertigkeit, also die Technik)
  • Textverstehen
  • Schreiben (hier geht esin 1 und 2 v.a. um die Fertigkeit, also die Technik)
  • Eigene Geschichten erfinden
  • Zahlvorstellung
  • (Kopf)rechnen
  • Rechenstrategien

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit! Einiges kann man sicher auch für Elterngespräche in den Klassen 3 und 4 verwenden. Ich denke, es ist wichtig, die Eltern nicht mit zu vielen Begriffen zu erschlagen. Oft fällt es ihnen auch schwer, die Leistung ihrer Kinder einzuschätzen. So legen sie oft auch viele Begriffe zwischen die beiden Gruppen Stärken und Schwächen. Dann gilt es, die jeweilige Wahrnehmung zu der Schülerleistung zu erläutern und ggf. Lernfelder und Zielformulierungen zu vereinbaren.

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3 Antworten

  1. Anonymous sagt:

    Danke für die tolle Idee. Das übernehme ich für meine Gespräche. Kat

  2. Mel sagt:

    Toll! Heute angewandt und aus dem Stand strukturierte, lösungsorientierte und effektive Bildungsgemeinschaftsgespräche erlebt. Danke dir sehr. P.S.Ich habe die Tops um Mitarbeit (für alle) und Wortschatz ( spez. Willkommenskinder und Kinder mit ndH) ergänzt. Danke dir sehr! So weit bin ich in 20 min selten gekommen.

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