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Ob Mathe oder Englisch, Physik oder Kunst – jeder Lehrer kennt demotivierte Schüler mit wenig Interesse am aktuellen Lernstoff. Fragen wie “Wofür brauche ich das überhaupt im späteren Leben?” kommen nicht selten und erschweren es, wichtige Inhalte der Allgemeinbildung an die nächste Generation weiterzugeben. Neben dem richtigen Umgang mit kritischen Nachfragen kommt es auch auf die Art der Vermittlung des Lernens an. Jenseits des klassischen Schulunterrichtes bieten Schulprojekte nach dem Unterricht oder Websites sinnvolle Anreize, wichtige Wissensinhalte für das spätere Leben zu vermitteln.

Richtig auf die Kritik der Schüler reagieren

Kinder und Jugendliche sind oft schwierig für Inhalte zu begeistern, die ihrer Meinung nach keinen direkten, praktischen Nutzen in ihrem Leben haben. Wenn eine Kritik kommt, haben Lehrer verschiedene Möglichkeiten, angemessen darauf zu reagieren. Beispielsweise können sie an die Schüler appellieren, dass die Inhalte bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Selbstständigkeit helfen. Zum Selbstwert junger Menschen gehört es, nicht für dumm gehalten zu werden – die Vermittlung eines breiten Allgemeinwissens trägt wesentlich hierzu bei.

Eine andere Taktik ist, Schülerinnen und Schülern den Wert einer breiten Allgemeinbildung zu verdeutlichen. Bereits in einem jungen Alter ist der Wunsch nach einem guten Job mit einem attraktiven Gehalt und einem großen Freundeskreis groß. Viele Schüler verstehen, dass die Chancen auf eine gute Bezahlung und interessante Kontakte im späteren Leben steigen, wenn man sich in vielen Lebensbereichen auskennt und über eine grundlegende Allgemeinbildung verfügt. 

Wichtig ist, einen klaren Unterschied zwischen einer guten Allgemeinbildung und hohem Leistungsdruck mit besten Schulnoten zu machen. Nicht jeder Schüler ist in allen Schulfächern begabt, manche Lerninhalte fallen leichter als andere. Dies spricht nicht dagegen, sich auch in schwierige Fächer etwas mehr hineinzudenken und so eine solide Basis in der Allgemeinbildung zu gewinnen. 

Wissen nicht nur in der Schule vermitteln und erwerben

In Bezug auf den Erwerb einer guten Allgemeinbildung haben Schüler mit einem Kritikpunkt implizit recht: Die Schule vermittelt nicht alle Inhalte, die jeden Bundesbürger im späteren Leben betreffen. Vom Abschließen eines Mietvertrags bis zum korrekten Ausfüllen der Steuererklärung gibt es viele Lebensthemen, die selbst in späteren Schuljahren nicht zur Sprache gebracht werden.

Dass solche Themen nicht in den Lehrplänen der Bundesländer zu finden sind, ist zunächst einleuchtend. Diese und weitere Lebensbereiche zur Verbesserung der Alltagskompetenz können Jugendliche inhaltlich überfordern und sind thematisch so komplex, dass viele Regelungen und Inhalte den einzelnen Schüler nicht betreffen werden. Im Gegenzug sollte man Schülern jedoch die Möglichkeit geben, bei Interesse an Themen aus Wirtschaft und Recht auf entsprechende Bildungsangebote zurückzugreifen.

Attraktive Projekte als Ergänzung zum Unterricht

Ein guter Ansatzpunkt für die spezielle Wissensvermittlung sind Projektgruppen und AGs. Während einzelne Themen im Unterricht angesprochen werden, lassen sich diese nachmittags in Projektgruppen vertiefen. Neben Lehrern können andere Experten spannende Inhalte vermitteln. Anstelle der klassischen Unterrichtsform können Einzelthemen mit gezielten Nachfragen der Schüler geklärt werden.

Projekte wie “Schule und Steuern” der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen zeigen, dass Schüler Interesse an einem vermeintlich trockenen Themenbereich haben. Erklärungen durch Experten, die auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler eingehen, zeigen außerdem eine alternative Form des Wissenserwerbs auf. Hiervon können auch klassische Lehrkräfte profitieren, um andere Konzepte in ihre Unterrichtsgestaltung einfließen zu lassen. Und was in einem Themenfeld wie Wirtschaft und Steuern funktioniert, lässt sich einfach auf weniger trockene und sachliche Bereiche ausdehnen.

Mit bigKARRIERE & Co. online weiterlernen

Aktives Lernen und Eintauchen in Wissensgebiete jenseits der Schule funktioniert auch neben Projektgruppen hervorragend. Jugendliche aller Altersgruppen interessieren sich für Themen wie Finanzen, Karriere oder Studium, die in der klassischen Schulform oft nicht spannend oder umfassend genug präsentiert werden. Mit der richtigen App oder einer informativen Website steigt die Lust am Erwerb alltagsnaher Allgemeinbildung ganz von alleine.

Ein gutes Beispiel stellt ein Karriereportal wie bigKARRIERE dar, das Schüler älterer Jahrgänge und Lehrer gleichermaßen voranbringt. Die Plattform zeigt Jugendlichen, wie sie ihre Berufswahl und zukünftige Karriere richtig angehen und leistet aktive Hilfe im Schulalltag, z. B. durch Präsentation verschiedener Lernmethoden. Auch Lehrer profitieren von der Website, beispielsweise durch neue Anregungen für die Wissensvermittlung oder die Erstellung von Lehrplänen.

Hilfe zur Selbsthilfe – den Schülern Tipps und Anregungen geben

Schüler von heute unterscheiden sich nicht von Kindern und Jugendlichen früherer Generationen: Ist das Interesse an einem Thema erst einmal geweckt, wird gerne selbst recherchiert. Das Internet ist die ideale Plattform, aktive Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Schülern der eigenen Klassen können Websites wie bigKARRIERE ans Herz gelegt werden, außerdem sollte sich die Schulleitung für ein breit gefächertes Angebot an Projekten nach dem regulären Schulunterricht entscheiden. Neben der eigenen Lehrerschaft helfen auch Fachkräfte von der Finanzverwaltung bis zur freien Wirtschaft gerne bei der Projektgestaltung. 


Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Beitrag von bigKARRIERE.de

Das brauche ich nie wieder! Schülern Allgemeinbildung vermitteln