Ich war überrascht, als ich mal in meiner ehemaligen 8. Klasse rumfragte: von 15 Schülern hatten 4 einen eigenen Youtube-Kanal! Fast alle anderen nutzet zumindest regelmäßig das bekannte Videoportal. In meiner ehemaligen 9. war das dann noch krasser: auf die Frage, was denn der Zukunftswunsch der Schüler wäre, antworteten einige ernsthaft mit “Youtuber!”. Ich musste schmunzeln, konnte sie aber absolut verstehen. Denn es gibt sie ja tatsächlich, die erfolgreichen Youtuber, und sie scheinen unter den Jugendlichen sehr bekannt und beliebt zu sein. Es ist eine ganz eigene Szene, in die ich bis dato noch gar nicht so viel Einblick gewonnen hatte.

Umso wichtiger finde ich es, dass Youtube auch im Unterricht thematisiert wird. Es gibt eine Website, die Tipps gibt, was bei Youtube erlaubt ist und was nicht. Es werden viele Fragen beantwortet, die die Jugendlichen direkt betreffen, wie u.a.:

  • Darf ich selbst gemachte Konzertmitschnitte hochladen?
  • Darf ich mir Videos von YouTube herunterladen?
  • Darf ich ein selbstgedrehtes Video mit Musik untermalen?
  • Kann schon das Anschauen von Videos illegal sein?

Die Fragen werden sowohl in Textform als auch in Erklärvideos beantwortet. Interessiert?

HIER GEHT’S LANG ->

 

Youtube im Alltag der Schüler: Linktipp

Ein Gedanke zu „Youtube im Alltag der Schüler: Linktipp

  • 4. Juni 2018 um 13:55
    Permalink

    Lernvideos sind richtig gut! Durch Töne, Bilder und Bewegungen kann sich der Zuschauer schneller orientieren. So erhält man schneller einen Überblick über ein Thema, als z. B. durch einen Text. Das kann den Lernenden Sicherheit vermitteln. Die Ansprache der verschiedenen Sinne (Sehen und Hören) rufen die Aufmerksamkeit in einer besonderen Weise hervor, was zu einer gesteigerten Lernleistung führen kann.
    LG
    Olivia

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